Hauptsache andersHauptsache anders" Irgendwie hatte ich gehofft, dass mir Deine Texte nicht gefallen würden. Ich hatte gehofft wir wären so vollkommen verschieden, anders. Hauptsache anders. Am liebsten hätte ich Deine Worte sofort wieder vergessen. Ich wollte, nachdem ich Dich gelesen habe so garnichts mit Dir gemeinsam haben. Aber Deine Texte schmerzen mich wie jedes liebe Wort das ich je gesagt bekam. Schmerzen wie jene Stellen auf meiner Haut, die einst geküsst wurden, gestreichelt, geliebt und nun unberührt vor sich hin frieren."
LiebesbriefLiebesbriefLiebe S.Seit ich Dich in mein Herz geschlossen habe, hungere ich in den Schwebezuständen zwischen Himmel und Kopfsteinpflaster. Ich bin bestürzt über meine Unfähigkeit da ein gewisses Niveau zu halten, wünschen wir uns doch beide Unmögliches und wollen es auch erreichen, mit und gegeneinander, Haut an Haut und trotz unserer Instabilität. Hauptsache tief und herzdonnernd und vielleicht sogar für immer."Halte mich!", durchfährt es mich im Anblick des Kopfsteinpflasters und "Lass mich frei!" sobald sich das Azurblau eines grenzenlosen Himmels in meinen Augen verfängt. Endlos geht
HerbstHerbstBrennt Wälder niederIn ekstatischem RotgoldFeurig leuchten die Buchen Bevor sie vergehenRaureif versilbert WiesenWie wir uns liebtenMorgenkälteErinnerungen vergehenStille senkt sich auf sterbendes LaubKein Knistern mehrWenn wir uns begegnenFriert Winter sich in unsere Haut
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